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Diego Collatti

Komponist - Die Ballade von El Muerto

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Nurkan Erpulat

Autor - Gates

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Tamara Friebel

Komponistin - Gates

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Hannan Ishay

Regisseur - Die Ballade von El Muerto

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Thomas Jelinek

Autor - Gates

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Jörg Ulrich Krah

Komponist - Gates

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Jorge Sánchez-Chiong

Komponist - Gates

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Juan Tafur

Autor - Die Ballade von El Muerto

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Oliver Weber

Komponist - Gates

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Susanne Wolf

Autorin - Gates

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Topic 2013: GATES

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Diego Collatti

Komponist - Die Ballade von El Muerto

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Nach den Studien Komposition und Klavier an der Universidad Nacional de Rosario/Argentien wechselte der 1976 ebendort geborene Komponist Diego Collatti an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo er 2009 am Institut für Komposition und Elektroakustik diplomierte.

Seit 2002 komponiert und arrangiert Diego Collatti regelmäßig für die Universal Edition. Im Jahr davor gründete er das Ensemble Minimal Tango, mit dem er seither kontinuierlich konzertiert. Rundfunkaufnahmen und Radioübertragungen des ORF folgten ab 2003.

Für seine Arbeiten erhielt er 2008 den Anerkennungspreis der Stadt Wien und gastierte mit Franzobel im Grossen Sendesaal des Radiokulturhaus Wien.

Das Kompositionsstipendium des BM für Unterricht, Kunst und Kultur ermöglichte ihm 2010 verschiedene größer angelegte Kompositionen, wie zum Beispiel die Uraufführung des Stückes Cacerolazos für vier Percussionisten, Video und Tonband im Berio Saal des Wiener Konzerthauses, sowie die Uraufführung Keep going für die Nouvelle Cuisine Big Band im Porgy & Bess Wien.

Diego Collatti verfasste seither Kompositionen für verschiedene Ensembles und Orchester: Ensemble Wiener Collage, Ensemble Reconsil, Ensemble Platypus, Orchester Divertimento Viennese, Wiener Kammerorchester, u.a.

2012 komponierte er das Orchesterwerk Versiones de Lázaro für das Niederösterreichische Tonkünstler Orchester, bei dem er im Rahmen des renommierten Dirigenten und Komponisten-workshops Ink Still Wet des Festivals Grafenegg auch die Uraufführung leitete.

Die schon 2010 begonnene Zusammenarbeit mit den Wiener Festwochen wird Diego Collatti 2013 mit der Uraufführung seines neuen Musiktheater-Werks Die Ballade bon El Muerto im Rahmen von into the city/Wiener Festwochen in einer Produktion von progetto semisero fortsetzen.

www.collatti.com

Nurkan Erpulat

Autor - Gates

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Nurkan Erpulat wurde 1974 in Ankara geboren. Er studierte Schauspiel in Izmir und Schauspielregie in Berlin. Er arbeitete bisher vornehmlich in Berlin aber auch in Linz, Heilbronn und Hannover und Wien. Zu seinen Regiearbeiten zählen u.a. 'Jenseits – Bist du schwul oder bist du Türke?' (von Nurkan Erpulat und Tunçay Kulaoğlu), und 'Man braucht keinen Reiseführer für ein Dorf, das man sieht' von Tim Staffel, beide entstanden im Rahmen des Festivals beyond belonging am Ballhaus Naunynstraße und am Hebbel am Ufer.

Seine beiden Inszenierungen mit Jugendlichen ('Heimat im Kopf' und 'Familiengeschichten' am Staatstheater Hannover) wurden zum Theatertreffen der Jugend nach Berlin eingeladen.

Am Ballhaus Naunynstraße hat er bereits 'Schattenstimmen' von Feridun Zaimoğlu und Günter Senkel und 'Lö Bal Almanya' (von Nurkan Erplulat und Tunçay Kulaoğlu) auf die Bühne gebracht.

'Verrücktes Blut' (2012 in Wien, Garage x) war 2010 zum Theatertreffen eingeladen und ist in der Theater Heute-Kritikerumfrage 2011 neben Elfriede Jelineks 'Winterreise' zum Deutschsprachigen Stück des Jahres gewählt worden. Nurkan Erpulat wurde zugleich als Nachwuchsregisseur des Jahres 2011 ausgezeichnet.

Sein Stück 'Clash' am DT wurde zum Theaterfreffen der Jugend in Berlin eingeladen. Neben seiner Regietätigkeit war er auch Lehrbeauftragter an der UdK Berlin. Seit der Spielzeit 2011/12 ist er Hausregisseur am Düsseldorfer Schauspielhaus.

Tamara Friebel

Komponistin - Gates

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Die australische Komponistin und Künstlerin Tamara Freibel hat Komposition und Elektroakustische Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und an der Huddersfield University in England studiert, sowie Architektur an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und Melbourne, und absolvierte dort auch Grundstudien in Soziologie und Theologie.

Seit 2005 lebt und sie als freischaffende Künstlerin und Komponistin in Wien und Graz.

Aktuelle Projekte und Werkaufträge für Jeunnesse Österreich, Ensemble Platypus, SNIM Klingekunst, Elektronischer Frühling, Alte Schmiede, Brut Künstlerhaus, V’elak Gala, Porgy&Bess, Jazzwerkstatt, Moë, Szene Salzburg, ArgeKultur, Ensemble Reconsil, The Arches Glasgow, E-may, Wien Modern, Ensemble Phace, Huddersfield Contemporary Festival, IEM Graz, Qubit New York.

www.tamarafriebel.at

Hannan Ishay

Regisseur - Die Ballade von El Muerto

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Geboren 1983 in Israel, aufgewachsen in Tel Aviv; Matura an der Thelma Yellin Kunst Schule. Seit 1998 als Schauspieler in Theater-, Kino-, und Fernseh-Produktionen in Israel tätig. 2007 wirkte er in dem Oscar-nominierten Israelischen Film Beaufort mit.

2007-2010 Studium der Schauspielregie am Max Reinhardt Seminar in Wien, wo er mit Frau, Kind und Hund lebt.

Inszenierungen: Gram (2008) nach Kurzgeschichten von A.P. Tschechow, Salon5, Wien; Am Fenster, morgens (2009) von H. Ishay, Salon5, Wien; Georgia (2009) von Nino Haratischwili, im Rahmen des Festivals: Zorn! dramatisches erzählen heute, Salon5, Wien; Szenische Mitarbeit bei Vor dem Gesetz (2009), Justizpalast Wien;

Inszenierung von RRR (2010), nach Richard III von W. Shakespeare, MRS, Wien; Der schlanke Soldat, von H. Levin, MRS, Wien (2010), sowie bei Young Actors Week; Salzburg, und MFST ITSelF Festival, Warschau (2011); Anywhere but here (2011), ISA Musikfestival, Reichenau a.d. Rax; Jolt (2012) im Rahmen von Startguthaben 3 – Das richtige Leben im dritten A, GARAGE X, Wien.

Thomas Jelinek

Autor - Gates

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Raum- Licht- und Videoinstallationen, Performance und Theaterprojekte – auch Regiearbeiten für Fernsehen und Architekturprojekte. Als Kurator entwickelte er ein spezielles Interesse an transdisziplinären Entwicklungsprozessen und Formaten, und realisierte eine Reihe von internationalen Kooperationen, wie Europa- und (Ende der 90er) Ost- West-verbindender Projekte – wie z.B. TRANSART - festival in Kroatien (seit 2000) Vienna – Bratislava Exchange etc.

Kontextuelle Europaprojekte wie: Logbuch Berlin (1993), oder dem CAMP-project, als europäische Geschichts u. Gesellschaftsanalyse etc. / 2009-2001 das Europaprojekt: Underground City 21 wie Interventionen im öffentlichen Raum und Produktion von experimentellen „Freiräumen“, Diskurs-Zonen und Theaterprozessen im urbanen Raum.

Der Fokus seiner künstlerischen Arbeit sind die Prozesse zur Konstruktion von Realität mit den Komponenten Wahrnehmung, Kommunikation und experimenteller Räume.

Herstellung kontextueller Räume und konzeptioneller Kommunikations- und Aktivationsräume. Interventionen mit Performance- und Theaterarbeiten im öffentlichen Raum und Stadträumen, Kommunikations- und Rauminstallationen, so wie Licht und „Bühnenräume, sind entsprechend Teil seiner praktischen Arbeit.

Gründer von verschiedenen Produktions- und Kunstplattformen wie:
MESSING-network (mit dem Philosophen Alexander Schuh, Film- u. Bühnenarchitekten Andreas Donhauser (Zusammenarbeit mit Regisseur Ulrich Seidl (Hundstage etc.)), Katharina Mathiasek (Bildende Künstlerin)
Begründer von NOMAD.theatre (seit 2000) und Künstlerischer Leiter u. Kurator der LABfactory
(2003 - 2011). Co-Gründer der Gruppe Liquid Loft 2005 (mit Chris Haring, Andreas Berger, Stephanie Cumming). Mitglied seither als Chefdramaturg, Raum, Licht, Set u. Medien
Politische Tätigkeit als Vorsitzender der IG Kultur Wien 2000 – 2008

Preise: Theaterpreis des Donaufestivals (Krems/A) 1998,für Johnny got his Gun“ (Dalton Trumbo)
Kunststückepreis des ORF: „Best Short“ für „Dantes Inferno“ 2003
Mit Liquid Loft: Goldener Löwe der Biennale di Venezia 2007 für best performance
Theaterpreise: Szczecin (PL), Biennale-Lyon (F) u.a.

Jörg Ulrich Krah

Komponist - Gates

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Der Cellist und Komponist Jörg Ulrich Krah wurde 1976 in München geboren, seit 1999 lebt er in Wien. Als Solist und Kammermusiker ist der äußerst vielseitige Künstler regelmäßiger Gast auf Festivals wie z. B. der StyriArte Graz oder dem Edinburgh Festival. Häufig zeichnen sich seine Auftritte durch ungewöhnliche, innovative Programmkonzepte aus, in denen verschiedene Musikstile und Genres aufeinander treffen. Sein Repertoire reicht dabei von frühester Originalmusik auf historischem Instrumentarium bis zu zeitgenössischer Musik.

Darüber hinaus spielen Improvisation und Arrangement oftmals eine wichtige Rolle. In der 2008 komponierten Bühnenmusik Romeo +/- Julia verbinden sich beispielsweise Elemente aus Georg Bendas Erstvertonung (1776) mit Neukompositionen und Arrangements zu einer lebendigen Einheit.

Das kompositorische Oeuvre von Jörg Ulrich Krah umfasst Werke nahezu aller Gattungen, von Solo- und Kammermusikwerken bis zu größeren Ensemble- und Orchesterwerken. Einen besonderen Schwerpunkt seiner Arbeit bilden Musiktheaterwerke und Bühnenmusiken, die in den vergangenen Jahren u. a. an Häusern wie dem Schauspielhaus Wien, dem Berliner Ensemble, im Grand Théâtre de Luxembourg oder dem Sydney Opera House gezeigt wurden. Weitere Werke entstanden im Bereich Kinder- und Jugendtheater sowie in Zusammenarbeit mit dem ORF Hörspielstudio.

Für seine Arbeit erhielt der Künstler zahlreiche Auszeichnungen, u. a. beim Festival Musica Antiqua Brugge, dem Linzer Podium oder dem Wendl&Lung Kompositionswettbewerb. Seine Arbeiten sind auf Tonträger- und Filmmaterial, in Zeitungsarchiven sowie im Internet dokumentiert.

Neben seiner künstlerischen Tätigkeit ist Jörg Ulrich Krah leidenschaftlicher und gefragter Pädagoge. In den vergangenen Jahren hat er Studierende an den Konservatorien in Wien und Shanghai, sowie auf zahlreichen Meisterkursen unterrichtet.

Jorge Sánchez-Chiong

Komponist - Gates

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Jorge Sánchez-Chiong wurde 1969 in Caracas/Venezuela geboren, und lebt seit 1988 als freischaffender Künstler in Wien, wo ihm die wichtigsten Ensembles für neue Musik zahlreiche Aufträge erteilt haben. Seine Werke, die an der Lebendigkeit und Spontaneität einer Improvisation ansetzen, sprengen den Rahmen der Konzertmusik und setzen sich im Bereich des experimentellen Theaters, der Videokunst, Tanz und Elektronik fort. Schwerpunkt seines Schaffens ist die enge Zusammenarbeit mit Künstlern aus verschiedenen Sparten und Stilrichtungen.

In elf Ländern wurden seine Werke gespielt; Uraufführungen fanden u.a. im Musikverein Wien, Konzerthaus Berlin, Mozarteum Salzburg, Concerthus Odense/Dänemark, Konzerthaus Wien, Grazer Kongress statt, sowie im Rahmen von den Salzburger Festspielen, Steirischen Herbst und Wien Modern. Er studierte in Wien bei Francis Burt und Michael Jarrell, und ist Mitglied des NewTonEnsembles und Mitbegründer Komponistengruppen Gegenklang.

ARBEITEN - AUSWAHL

used redux 2012 für elektronisch verstärktes Ensemble, Elektronik und Video / UA: 46. Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik / Auftrag: Institut für Neue Musik Darmstadt und Nadar Ensemble Belgien
chromatic aberration 2012 für Streichquartett und Turntables / UA: 46. Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik / Auftrag: MIVOS Quartett New York
Beschwerdechor Bregenz 2011 für gemischten Chor und Ensemble / UA und Auftrag: Bregenzer Festspiele
Tuned To A Dead Channel / Ciudad Dormitorio 2009 für großes Ensemble und Elektronik / UA: Klangspuren / Auftrag: on_line Vienna (Phace Contemporary) und Klangspuren
trapos | Sexy Pony & Civil Disobedience 2006 für Turntables & Militärmusik / UA und Auftrag: Klangspuren Schwaz
tránsfuga 2006 für Ensemble und Live-Elektronik / UA: Gr. Sendesaal ORF / Auftrag: Jeunesse Austria trapos. hilos_chinos 2005 für akustische und elektronische Instrumente / UA: Wr. Konzerthaus / Auftrag: generator und Wien Modern
trapos / Catwalk en Guantánamo _ Version 2 2004/2005 für zwei Turntable-Solisten und elektronisch verstärktes großes Orchester / UA und Auftrag: transart, Bolzano, Italien
trilogía_caraqueña_1: cuando hablabas te oía en stereo 2004 für Stimme, elektronisches Ensemble und Live-Video / UA: Wr. Konzerthaus / Auftrag: generator
trapos / Catwalk en Guantánamo 2004 für Kontrabass, E-Gitarre (Solist 1 ), Turntables (Solist 2) und elektronisch verstärktes großes Orchester / UA: Wr. Konzerthaus / Auftrag: Wien Modern
Xtended Versions 2001 für Elektronisches Baritonsaxophon und großes Orchester / UA: Musikprotokoll / Auftrag: RSO Wien
Algarabía 2001 für großes Ensemble / UA: Wr. Konzerthaus / Auftrag: Klangforum Wien
Teatro Shanghai – Bühnenmusik 2000 für chinesisches Ensemble / UA: Wr. Konzerthaus / Auftrag: China Found Music Workshop, Asian Cultural und Wiener Konzerthaus Gesellschaft

www.edition21.at/Sanchez-Chiong

Juan Tafur

Autor - Die Ballade von El Muerto

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Der Schriftsteller Juan Tafur 1970 in Bogotà/Kolumbien geboren, studierte dort Philosophie und Literatur, später Vergleichende Literaturwissenschaft und Übersetzung an der New York Universtiy. In den gewaltsamen Jahren des kolumbianischen Mafia-Krieges verließ er sein Heimatland und lebte seither in den U.S.A., Lateinamerika und heute in Europa.

Seine ausgiebigen Reisen führten ihn mehrheitlich durch Lateinamerika, hier vor allem nach Mexiko und Argentinien, über deren Kulturerbe, Heiligtümer und kulturelle Traditionen er Arbeiten verfasste. Er ist für kolumbianische Zeitungen tätig und publizierte mehrere Bücher über Spiritualität und Religion im gesellschaftshistorischen Kontext Lateinamerikas. Seine Romane La pasión de María Magdalena und El viajero de los dos mundos liegen in sechs Sprachen übersetzt vor.

Seit 2008 arbeitet Juan Tafur auch als Drehbuchautor, vornehmlich für Filmproduktionen in England und Lateinamerika. Darüber hinaus adaptiere er die Arbeiten von namhaften lateinamerikanischen Autoren, wie etwa Felisberto Hernández and Juan Rulfo für die Bühne.

In sein Skript zu Die Ballade von El Muerto fließt seine langjährige Beschäftigung mit der “Kosmologie” Lateinamerikas und der Gewaltkultur der lateinamerikanischen Drogenswirtschaft, die er auch aus persönlicher Erfahrung kennt, ein.

Oliver Weber

Komponist - Gates

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Oliver Weber studierte Musikwissenschaften an der Universität Zürich, sowie Orgel bei Janine Lehmann und privater Kompositionsunterricht bei Rudolf Kelterborn in Basel. Anschließend instrumentale und elektroakustische Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Michael Jarrell, Dieter Kaufmann und Wolfgang Mitterer. Er schloss sein Studium mit Auszeichnung ab.

Seit 2004 tritt er regelmäßig als Interpret seiner eigenen und elektronischen Werke anderer sowie als Improvisator im In- und Ausland auf: Wien Modern, SICMF (Seoul International Computermusic Festival), New Music Week Shanghai, elektronischer Frühling Wien, Grabenfesttage Wien, Ensemble Nikel, RSO Wien, Tonkünstler, Ensemble Phace, Wolfgang Mitterer u. a.

WERKE – AUSWAHL

Sein Werk wurde bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet: Werkbeiträge und künstlerische Schaffensbeiträge des Kantons Aargau, Theodor Körner Preis, Staatstipendium für Komposition der Republik Österreich (2010 und 2012), Arbeitsstipendien des BUKK Österreich, 4. Platz am International Young Composers Forum Brüssel. Oliver Weber lebt und arbeitet als freischaffender Komponist und Musiker in Wien.

Brand, Auftragswerk des Ensemble Phace, für Ensemble und Elektronik. Realisierung der Elektronik am ICST (Institute for Computer Music and Sound Technology) während einer Residence am ICST in Zürich, UA: 2013 oder 2014, in Arbeit, 15-20’
Gspil, Elektronik, UA: Brut (Konzerthaus Wien) im Rahmen von anOther festival 2012, Elektronik, 2012, 11’
7_wines(11), elektronische Musik (8-kanal) zu einer Weinverkostung, Auftragswerk des Weinguts Gsellmann am Goldnerg, Gols, Mehrkanal-Elektronik, 2012, 30’
Masrur, Kammeroper, Auftragswerk des Sirene Operntheaters, Tenor, Bariton, Bass , Ensemble und Elektronik. UA: Ensemble Phace, 2011, 15’
Terror—Widerstand—Aufschrei, elektronische Tanzmusik zur Oper Mikael, Auftragswerk des Festivals Origen, Mehrkanal-Elektronik, Tänzer, 2011, 30’
Frost, Auftragswerk des Mitteleuropäischen Kammerorchester MiKamO Uraufführung: Konzerthaus Wien, Ensemble und Elektronik, 2010, 13’
Katharsis, Auftragswerk des Duo Iridolon (Lars Mlekusch und Tobias Willi), UA: Radiokulturhaus in Wien im Rahmen der „Jeunesse“ , 2009, 12’
Die Planung des Plans, nach einem Text von Peter Stamm, für Tenor, Klavier und Elektronik, Aufführungen in Seoul, Shanghai, Hongkong und Macau, Radioproduktion DRS 2, 2009, 13’
Transitions #3, Auftragswerk des Wiener Grabenfests, Mehrkanal-Elektronik, 2009,
Messias elektronische Musiktheater, Libretto Giovanni Netzer, Auftrtagswerk des Fesitvals Origen, Mehrkanal Elektronik, Sänger, Darsteller, 2008, 90’
Transit, Komposition für das Ensemble Nikel, UA im Rahmen von Wien Modern, 2008, 11’

Susanne Wolf

Autorin - Gates

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geboren in Mainz, Studium der Theaterwissenschaft in Wien, seither auch in Wien ansässig, schreibt Stücke, Dramatisierungen, Texte, Songs im Bereich „E“ und „U“.

Auftragswerke, Texte für - bzw. - Zusammenarbeit mit: u. a. Schauspielhaus Wien, Volkstheater Wien, Wiener Lustspielhaus, Seefestspiele Mörbisch, Theater St. Gallen, Komische Oper Berlin, Deutsches Mozartfest Augsburg, Staatsoperette Dresden, Esterházy Privatstiftung.

Seit 2000 spezialisiert auf Wiener Komödien. Wiederholt Gastdozentin am Institut für Theater- Film- u. Medienwissenschaft, Universität Wien. Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich.

ARBEITEN - AUSWAHL

DIE PÄPSTIN, Dramatisierung nach dem Roman von Donna W. Cross, , Kultursommer Melk, 2012
CLAUDIO MONTEVERDI/ELENA KATS-CHERNIN, Operntrilogie, Deutsche Textfassung von ORPHEUS und POPPEA, sowie gemeinsam mit Ulrich Lenz dt. Textfassung von ODYSSEUS, Komische Oper Berlin, 2012
Dialog VAN SWIETEN/MOZART, Deutsches Mozartfest Augsburg, 2011
FRAU WEGROSTEK SCHLÄGT ZURÜCK, Kriminalsozialkomödie, Volkstheater/Bezirke, 2009
KISS ME KATE, Neuübersetzung, Komische Oper Berlin, 2008
MON CHER COUSIN, Liedlibretto, Komposition Johanna Doderer, Uraufführung/Eröffnung Augsburger Mozartfestival 2008
SO MACHEN’S ALLE ODER COSI FAN TUTTE, nach Mozart und Da Ponte, Wiener Lustspielhaus, 2006
ICH, SCHIKANEDER, Theatersolo mit Adi Hirschal, Ein Fest für Mozart, Theater a. d. Wien, 2006, 2012
DER GRAF VON LUXEMBURG, Seefestspiele Mörbisch, 2006
DIE GEISTINGER UND MEISTER STRAUSS, Lesebiographie, Erika Pluhar und Wiener Symphoniker, Gr. Musikvereinsaal, 2006
EIN WIENER SOMMERNACHTSTRAUM, Komödie mit Gesang, Wiener Lustspielhaus, 2004, 2005, 2006
GIRARDI, Solo für Boris Eder, Radiokulturhaus Wien, Kammerspiele, Theater i. d. Josefstadt, Volksoper Wien, 2005 ff.
POPPEA, deutsche Textfassung, Schauspielhaus Wien, 2003, Gastspiele: Berliner Ensemble, Edinburgh Festival, Sydney Opera
MEDEA, Prosafassung nach Euripides, Eröffnungspremiere Schauspielhaus Wien, 2001
RICHARD WAGNER – DER KUNSTMENSCH, Solo, mit Rainer Frieb (prämiert v. Bundeskanzleramt), Herbert v. Karajan-Zentrum, Volkstheater Wien, 1998

www.susannewolf.at